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Die CDU-Fraktion stellt im Magistrat der Stadt Fragen über Unterstützung des Graffiti-Meetings durch das Jugendamt. |
Im Rahmen der Meeting Of Styles-Site wurden Kritiker des Festivals, aufgrund derer polemischen Äusserungen, als “narrow-minded critics” bezeichnet. Diese Bezeichnung war der CDU-Fraktion im Rathaus offenbar zuviel: es wurden Fragen formuliert, zu denen sich der zuständige Dezernent im Magistrat zu äussern hatte.
Zwar wurde dieser Antrag vorerst in die Aussschüsse verwiesen, es ist jedoch davon auszugehen, dass die Fraktion ihrem Ziel, den Projekten das Ende zu bereiten, weiterhin engagiert nachgehen wird. Bedauerlich dabei ist, das die Potentiale und Bedürfnisse junger Menschen weiterhin gezielt ignoriert werden.
Als Reaktion auf die Pressemitteliung, wurden Kritiker der Graffiti-Projekte als “narrow-minded” bezeichnet. Offenbar emotional veletzt, wird nun das Ziel der Einstellung jeglicher Unterstützung verstärkt verfolgt. Während sich die CDU einem Ausgleich der Interessen stets verweigert hat, sich stets ignorant verhalten und polemisch über die Graffiti-Projekte geäussert hat, sollen die Kritisierten das Recht abgesprochen bekommen, sich zu äussern und Kritik am Verhalten der Kritiker zu üben. Es hat den Anschein, als dürfe nach dem Empfinden der CDU, nur staatlich unterstützt werden, wer sich zu absoluter Kritiklosigkeit verpflichtet. Eine Demokratie und Republik jedoch, bedarf kritischer und mündiger Bürger. Ob das jedoch im Interesse mancher Politiker liegt, darf bezweifelt werden.














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